Das Ruprechtsviertel

Der Nordosten des 1. Wiener Gemeindebezirks ist seit jeher ein vitaler, pulsierender Teil der Wiener Innenstadt. Rund 2500 Bewohner, Geschäfte, zahlreiche Anwaltskanzleien und andere Dienstleister, Gewerbebetriebe und ein breites gastronomisches Spektrum bilden ein erfreulich prosperierendes Amalgam.

 

Das südöstliche Eck der römischen Limesbefestigung Vindobona befand sich von ca. 15 v.Chr. bis ins 5 Jhdt. auf dem Gebiet des heutigen Ruprechtsplatzes und Seitenstettenhofes. Marc Aurel, römischer Kaiser und bedeutender stoischer Philosoph, starb hier im Jahr 180.

 

Doch schon vor den Römern war hier eine keltische Siedlung. Daher ist das Ruprechtsviertel tatsächlich seit mehr als 2000 Jahren ununterbrochen bewohnt. Es ist somit der älteste Stadtteil Wiens und einer der am längsten durchgehend bewohnten Plätze Europas nördlich der Alpen.

 

Das Ruprechtsviertel beherbergt einige erwähnenswerte Sehenswürdigkeiten. Es ist dzt. auch unfreiwilliger Gastgeber einer, wie der selbstgewählte Name “Bermudadreieck” deutlich ausdrückt, desaströsen Komatrinker-Szene.

 

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